Auf der Suche nach einer neuen Waschmaschine, kann es durchaus vorkommen, dass man als potentieller Käufer vom bestehenden Angebot erschlagen wird. Der Markt ist mittlerweile nicht mehr einfach überschaubar und nicht jede Funktion und Eigenschaft ist für die Kunden immer sofort nachvollziehbar. Einige wichtige Details sollten beim Kauf einer Waschmaschine allerdings beachtet werden, bevor man die Bosch Hotline anruft.
Sparsamkeit lohnt sich
Viele Menschen glauben, sie bräuchten unbedingt eine der Waschmaschinen mit einer extrem großen Trommel, die direkt 7 oder 8 Kilogramm Wäsche aufnehmen kann. Tatsächlich kann es vorkommen, dass hin und wieder so viel Wäsche anfällt, allerdings sollte auch beachtet werden, dass man die meiste Zeit über kaum 5 Kilogramm Inhalt überschreitet. Es nutzt allerdings nichts, wenn die Maschine nur halb gefüllt ist. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass das Modell eine Automatik hat: Diese Automatik wiegt die Wäsche, die sich in der Trommel befindet und setzt nur so viel Wasser ein, wie auch benötigt wird. So entsteht Sparsamkeit, die sich auf Dauer auch auszahlt. In der Regel muss aber auch ein 4-Personen-Haushalt keine Waschmaschine kaufen, die mehr als 6 Kilogramm fassen kann.
Die richtige Schleuderzahl wählen
Bei der Frage, wie viele Umdrehungen pro Minute beim Schleudervorgang empfehlenswert sind, sollte man sich zunächst bewusst machen, was diese Zahl überhaupt aussagt. Letztendlich wird so festgelegt, wie nass oder weniger nass die Wäsche aus der Maschine kommt. Eine Waschmaschine mit 1600 Umdrehungen / Minute entspricht heute der Norm und sollte auch nicht unterschritten werden. Der Vorteil an höheren Umdrehungen ist der, dass Zeit beim Trocknen gespart werden kann. Wird ohnehin nicht elektronisch und damit auf dem Balkon oder in der Wohnung getrocknet, spielt diese Angabe allerdings kaum eine Rolle. Wichtig wird es dann, wenn ein Trockner im Einsatz ist. Dieser ist nämlich ein wahrer Stromfresser und sollte möglichst kurze Zeit laufen.