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	<title>Technik und Elektronik</title>
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		<title>Technischer Wandel</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mancher sagt, man h&#228;tte fr&#252;her viel besser gelebt. Das ist allerdings eine Frage der Perspektive &#8211; und manchmal auch nur eine Annahme ohne jeden Hintergrund. Rein gef&#252;hlt ist technischer Wandel vorteilhaft, weil er das Leben erleichtert. Andererseits erschwert er es aber auch, denn man muss geistig mitgehen. Manche Technologie macht sogar Angst &#8211; man denke nur an die Atomtechnologie mit ihrem gewaltigen Potenzial, den Planeten absichtsvoll oder versehentlich in Schutt und Asche zu legen.<span id="more-9"></span></p>
<p>Im Alltag unserer Ur-Urgro&#223;v&#228;ter war Technologie kaum vorhanden. Telefone, Digitaluhren, Mobiltelefone, Computer, Atomkraftwerke, Automobile, Schleifmaschinen, CD-Player, Windkraftwerke oder Weltraum-Raketen harrten noch ihrer Erfindung. Schaut man sich alleine den Weg von der Erfindung der Gl&#252;hbirne zum heutigen Lichtdesign mit LED-Technologie an, wird einem klar, wie viel technischer Wandel in der Zwischenzeit geschehen ist. Man ist damit gro&#223; geworden und hat ihn einfach als selbstverst&#228;ndlich genommen. Besucht man Technologiemessen wie die CEBIT, bekommt man den Wandel noch sehr viel direkter mit als sonst. Zu sp&#252;ren bekommen ihn auch alte Menschen &#8211; denn sie k&#246;nnen der Technologieentwicklung oft nicht mehr folgen. Sp&#228;testens dann, wenn man sein neues Handy nicht mehr in den Griff bekommt oder sich von seinem neuen Computer &#252;berfordert f&#252;hlt, wird einem die Rasanz des technischen Wandel im eigenen Leben bewusst.</p>
<p>Auch am Arbeitsplatz musste man sich aller Wahrscheinlichkeit nach bereits mehrfach mit der Einf&#252;hrung neuer Technologien befassen. Der Fortschritt in der Computertechnologie brachte die Umstellung vom Federkiel ins digitale Zeitalter mit sich. Ganze Bibliotheken mussten deswegen ihre Best&#228;nde neu erfassen. Statt Dampfmaschinen denken wir heute wie selbstverst&#228;ndlich solar- oder elektrobetriebene Autos und Maschinen an. Statt mit Menschenkraft wird die Arbeit der Zukunft zum Teil von Robotern erledigt. Dank neuer Technologien kann man heute winzigste Mikrochips besch&#228;digungsfrei auf Laufb&#228;ndern transportieren, indem man sie auf Luftkissen bettet. Computer werden auch deswegen immer kleiner und Operationen k&#246;nnen heute sogar von einer anderen Stadt aus dirigiert werden. Wir haben den Mond betreten und lugen bereits nach dem Mars &#8211; und welchen Wandel alleine die Weltraumforschung in unser irdisches Leben gebracht hat, erfahren wir h&#228;ufig nur am Rande. Betrachten wir, wie unser Leben sich ver&#228;ndert hat, wird technologischer Wandel ein Teil von ihm.&lt;</p>
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